(Oberegg AI). Am Samstag, 26. September 2026 findet die alljährliche Viehschau in Oberegg statt.
Während dem Viehauftrieb kommt es am Morgen ab 08.00 Uhr bis ca. 09.00 Uhr zu Verkehrsbehinderungen.
Schweizer Käse ist weit mehr als Emmentaler mit Löchern oder ein Topf Fondue im Winter. Zwischen alpinen Sömmerungsweiden, Dorfkäsereien und grossen Reifekellern entstehen Hunderte Sorten, deren Charakter von Milch, Herstellung, Kulturen, Wassergehalt, Rindenpflege und Reifezeit geprägt wird. Ein junger Gruyère schmeckt anders als derselbe Käse nach langer Reifung, Tête de Moine verändert sich durch das Schaben zu Rosetten, und beim Emmentaler entstehen während der Reifung jene Öffnungen, die weltweit zum Symbol für Schweizer Käse geworden sind.
Wer diese Vielfalt verstehen möchte, sollte Käse deshalb nicht nur nach Namen unterscheiden. Herkunft und Herstellungsverfahren liefern ebenso wichtige Hinweise auf Geschmack und Textur. Rohmilch oder pasteurisierte Milch, kurze oder mehrjährige Reifung, feuchte Schmierereifung oder trockener Käsekeller erzeugen völlig unterschiedliche Ergebnisse. In der Schweiz treffen dabei jahrhundertealte regionale Traditionen auf moderne Forschung über Kulturen, Qualität und Reifungsprozesse.
Simon Ehammer beendet die World Athletics Ultimate Championship in Budapest auf dem Podest. Dem 26-jährigen Appenzeller reicht im Weitsprung ein einziger gültiger Versuch über 8,07 Meter zu Rang 3. Den Sieg holt sich Olympiasieger Miltiadis Tentoglou mit 8,35 Metern hauchdünn vor Bozhidar Sarâboyukov.
Ehammer erwischt im Nationalen Leichtathletikzentrum keinen optimalen Wettkampf. Von seinen vier möglichen Sprüngen bringt der Schweizer nur einen gültig in die Wertung. Dieser reicht jedoch, um sich gegen einen hochklassig besetzten Final durchzusetzen und einen weiteren internationalen Podestplatz zu sichern.
Um den Sieg entwickelt sich dagegen ein Zentimeter-Krimi. Tentoglou setzt sich mit 8,35 Metern durch, der Bulgare Sarâboyukov landet unmittelbar dahinter bei 8,34 Metern. Ehammer folgt mit deutlichem Abstand auf Rang 3, verteidigt seinen Podestplatz aber erfolgreich gegen Anvar Anvarov, der mit 7,94 Metern Vierter wird.
Baustellen, Festivals und andere weitläufige Gelände lassen sich mit fest installierten Kameras oft nur schwer überwachen. Mobile KI-Video-Tower versprechen eine flexible Lösung – doch Technik allein macht einen Einsatz noch nicht sicher. Entscheidend sind die richtige Platzierung, ein durchdachtes Reaktionskonzept und die Einhaltung des Datenschutzes.
Auf Baustellen drohen der Diebstahl von Maschinen und Material, Vandalismus oder unbefugtes Betreten. Bei Veranstaltungen stehen hingegen Eingänge, Besucherströme, Kapazitätsgrenzen und sensible Bereiche im Mittelpunkt.
Mobile Video-Tower können für beide Einsatzgebiete interessant sein, weil sie sich vorübergehend aufstellen und später an einem anderen Standort einsetzen lassen.
Die imposante Bergwelt rund um Säntis und Schwägalp zeigt derzeit ihre unberechenbare Seite: An der Säntis-Nordwand ist ein gewaltiger Felsbereich instabil geworden.
Bis zu 15'000 Kubikmeter Gestein könnten abbrechen. Für Ausflügler/innen und Wanderer/innen gibt es jedoch eine wichtige Entwarnung: Der offizielle Wanderweg Schwägalp–Siebenhütten kann weiterhin benutzt werden.
143 Lernende aus Innerrhoder Lehrbetrieben haben ihr Qualifikationsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Sie verstärken künftig zahlreiche Branchen – vom Handwerk über Gesundheit, Gastronomie und Tourismus bis hin zu Handel, Industrie und Dienstleistungen. Das Erziehungsdepartement gratuliert den jungen Berufsleuten zum Abschluss und wünscht ihnen für ihren weiteren Weg viel Erfolg.
Dieses Jahr wurden 150 Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger zu den Schlussprüfungen angemeldet. 134 Lernende konnten ihr eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) und 9 ihr eidgenössisches Berufsattest (EBA) in Empfang nehmen. Drei Lernende haben die Berufsmaturität erfolgreich abgeschlossen. Sieben EFZ-Kandidaten haben die Anforderungen des Qualifikationsverfahrens nicht erfüllt. Die EBA-Kandidatinnen und -Kandidaten haben alle bestanden. Die Teilprüfung 2026 haben insgesamt 21 Kandidatinnen und Kandidaten in verschiedenen Berufen absolviert.
Das Amt für Jagd und Fischerei hat aufgrund der anhaltenden Trockenheit bereits mehrere Notabfischungen durchgeführt. Weitere Einsätze dürften in den kommenden Tagen folgen. Unterstützt wird das Amt dabei vom Fischereiverein Appenzell.
Die anhaltende Trockenheit setzt den Gewässern im Kanton Appenzell Innerrhoden zunehmend zu. Besonders betroffen sind kleine Fliessgewässer wie der Pöppelbach oder der Steintobelbach. Diese führen derzeit nur noch sehr wenig oder stellenweise gar kein Wasser mehr. Gleichzeitig steigen die Wassertemperaturen kontinuierlich an, was die Lebensbedingungen für Fische zunehmend verschlechtert und für diese in vielen Fällen lebensbedrohlich ist.
Die Überprüfung des Erreichens der Grundkompetenzen (ÜGK) ist eine national durchgeführte Leistungsuntersuchung in der obligatorischen Schulzeit. Im Frühjahr 2024 fand erstmals eine Untersuchung der Sprach- und Mathematikkompetenzen bei Schülerinnen und Schülern am Ende der 2. Primarklasse statt.
Die Ergebnisse liegen nun vor und zeichnen für den Kanton Appenzell Innerrhoden ein erfreuliches Bild.
Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden und die Standeskommission von Appenzell Innerrhoden haben beschlossen, die Einladung des Kantons St. Gallen für die Teilnahme der beiden Appenzeller Kantone als Ehrengäste an der OLMA 2028 anzunehmen. Damit soll 22 Jahre nach dem erfolgreichen Auftritt wieder ein gemeinsamer Kantonsauftritt erfolgen.
Im Jahre 2006 begeisterten Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden als Gastkantone gemeinsam das Publikum an der OLMA. 22 Jahre später sollen die beiden Appenzeller Kantone erneut Ehrengäste sein: Der Ausserrhoder Regierungsrat und die Innerrhoder Standeskommission haben die entsprechende Einladung des Kantons St. Gallen angenommen.
Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise in der Schweiz stark gestiegen, mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 20 Rappen für Benzin und über 40 Rappen für Diesel. In diesem Zusammenhang versuchen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, ihre Ausgaben zu senken. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich der Verbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren – und damit einiges einzusparen.
In der Schweiz legt eine Autofahrerin oder ein Autofahrer im Durchschnitt 15’000 Kilometer pro Jahr zurück. Bei einem Verbrauch von rund 7.5 Litern pro 100 Kilometer entspricht dies etwa 1120 Litern pro Jahr. Durch die Anpassung bestimmter Gewohnheiten kann dieser Verbrauch jedoch deutlich gesenkt und somit auch die Kosten reduziert werden.
Die OFFA endet heute (19.4.2026) in St.Gallen – und die Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und St.Gallen setzen ein letztes Mal mit der gemeinsamen Sonderschau «eifach gsund» ein starkes Zeichen für die Gesundheit der Bevölkerung.
Besucherinnen und Besucher können noch einmal an sechs Ständen erleben, wie sich Bewegung, Ernährung und psychisches Wohlbefinden einfach in den Alltag integrieren lassen – praxisnah, interaktiv und generationenübergreifend.
Das Mobilfunknetz von Swisscom gewinnt den Chip Netztest zum elften Mal und wird erneut als bestes Netz ausgezeichnet.
Das Ergebnis bestätigt den konsequenten Fokus auf Qualität, Stabilität und Nutzen für die Kunden in der ganzen Schweiz.
Aktionärinnen und Aktionäre der UBS Group AG genehmigten an der ordentlichen Generalversammlung (GV) sämtliche Anträge des Verwaltungsrats. Die unabhängige Stimmrechtsvertreterin vertrat 1 872 709 511 Stimmen an der GV.
Die Aktionäre genehmigten den Lagebericht sowie die Konzern- und Jahresrechnung der UBS Group AG für das Geschäftsjahr 2025 (99,48%).
Der TCS hat neun auf dem Schweizer Markt erhältliche Motorradhelme verglichen, darunter Integral-, Klapp- und Jetmodelle.
Die Analyse zeigt deutliche Unterschiede in Bezug auf Komfort, Handhabung, Ausstattung und Kompatibilität beim Tragen von Brillen. Der Integralhelm zeichnet sich durch seine rundum schützende Bauweise aus, der Klapphelm durch seine Vielseitigkeit, während der Jethelm durch sein geringes Gewicht und das Gefühl von Freiheit besticht.
Die Jahreszahlen 2020 der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) sind stark von der Covid-19-Pandemie geprägt. Zur Verminderung des Übertragungsrisikos des Coronavirus führte die Schweiz erstmals seit dem Beitritt zu Schengen wieder systematische Binnengrenzkontrollen ein, erliess Einreisebeschränkungen und schloss temporär kleinere Grenzübergänge.
Der boomende Online-Handel führte zu einem deutlichen Anstieg bei den sichergestellten Markenfälschungen. Im Gegensatz dazu wurden weniger gefälschte Dokumente sowie ein leichter Rückgang bei den Einnahmen festgestellt.