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Neuer Wettersatellit gestartet: Europa sieht Gewitter künftig im Minutentakt

Europa bekommt einen neuen Blick auf sein Wetter: In der Nacht auf Freitag ist der Wettersatellit MTG-I2 erfolgreich ins All gestartet. Der Satellit der dritten Meteosat-Generation soll Gewitter, Stürme, Starkregen und Waldbrände wesentlich schneller und detaillierter erfassen als frühere Systeme. Auch für die Schweiz sind die neuen Daten besonders interessant – gerade bei rasch entstehenden Gewittern über den Alpen. MTG-I2 startete am Donnerstag, 27. August 2026, um 22.11 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit an Bord einer Ariane-6-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana. Nach Angaben der Europäischen Weltraumorganisation ESA verlief der Start erfolgreich.

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Machtwechsel im Schweizer Eishockey: Marc Lüthi übernimmt

Das Schweizer Eishockey hat einen neuen starken Mann: Marc Lüthi ist am Donnerstag zum Präsidenten der Swiss Ice Hockey Federation gewählt worden. Der 65-jährige Berner übernimmt den Verband nach turbulenten Monaten und folgt auf Urs Kessler. Lüthi bringt jahrzehntelange Erfahrung aus dem Spitzeneishockey mit – gleichzeitig wartet auf den langjährigen SCB-Chef eine anspruchsvolle Aufgabe. Die Wahl erfolgte am Donnerstag, 27. August 2026, an einer ausserordentlichen Generalversammlung der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF). Lüthi war der einzige Kandidat. Die Delegierten wählten ihn in den Verwaltungsrat und bestätigten ihn anschliessend als neuen Verwaltungsratspräsidenten. Seine Kandidatur hatte sich bereits seit Juni abgezeichnet. National League und Swiss League hatten sich darauf verständigt, den früheren CEO des SC Bern für das Amt vorzuschlagen.

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Patrick Fischer (50) bricht sein Schweigen – Comeback bleibt offen

Vier Monate nach seiner Freistellung als Schweizer Eishockey-Nationaltrainer spricht Patrick Fischer ausführlich über das turbulente Ende seiner Amtszeit. Der 50-Jährige übernimmt Verantwortung für seinen Fehler rund um ein gefälschtes Covid-Zertifikat, blickt aber gleichzeitig nach vorne. Ob er jemals wieder als Trainer an einer Bande stehen wird, lässt Fischer offen. Sicher ist dagegen: Mit einem neuen Projekt beginnt für ihn bereits das nächste Kapitel. Mehr als zehn Jahre hatte Patrick Fischer das Schweizer Nationalteam geprägt. Ursprünglich sollte seine Amtszeit nach der Heim-WM 2026 enden und Jan Cadieux übernehmen. Doch dazu kam es nicht mehr. Am 15. April stellte Swiss Ice Hockey Fischer mit sofortiger Wirkung frei.

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SBB steigert Gewinn im ersten Halbjahr 2026 und setzt auf Verlässlichkeit und Innovation

Mehr Reisende, hohe Pünktlichkeit und ein deutlich verbessertes Ergebnis: Die SBB schaut auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2026 zurück. Gleichzeitig richtet sie den Blick nach vorne. Verwaltungsratspräsident André Wyss setzt dabei drei Prioritäten: Verlässlichkeit, Innovation und finanzielle Handlungsfähigkeit. Die SBB steht heute auf einer soliden Basis. Das erste Halbjahr 2026 zeigt die operative Stärke der Bahn mit anhaltend steigender Nachfrage, hoher Pünktlichkeit und einem deutlich verbesserten finanziellen Ergebnis. Auch verläuft die Neuausrichtung des Güterverkehrs planmässig, mit einem erstmals seit vielen Jahren wieder ausgeglichenen Ergebnis. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Mobilität weiter, der Rückstand beim Substanzerhalt wächst und hohe Investitionen in Infrastruktur, Rollmaterial und Digitalisierung stehen an.

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Elektriker, Sanitär, Maler & Co.: So klappt die Gewerke-Koordination auf der Baustelle

Auf einer Baustelle kann jedes einzelne Gewerk fachlich sauber arbeiten und trotzdem ein schlechtes Gesamtergebnis entstehen. Der Elektriker braucht Platz für Leitungen und Dosen, der Sanitärinstallateur für Rohre und Vorwände, der Trockenbauer möchte die Konstruktion schliessen, der Maler braucht trockene und unbeschädigte Flächen, der Bodenleger einen ebenen, sauberen Untergrund. Treffen diese Arbeiten zur falschen Zeit oder ohne klare Abstimmung aufeinander, beginnen die typischen Probleme: bereits geschlossene Wände werden wieder geöffnet, Leitungen liegen im Weg, frisch gestrichene Flächen werden beschädigt oder ein fertiger Boden dient plötzlich als Arbeitsfläche für mehrere nachfolgende Gewerke. Die entscheidende Frage lautet deshalb weniger, welches Gewerk grundsätzlich „Vorrang“ hat. Entscheidend sind Planung, Bauablauf und die konkreten Schnittstellen. Wer benötigt welche Fläche zuerst? Welche Leitungen müssen geprüft sein, bevor eine Wand geschlossen wird? Wann gilt ein Untergrund als bereit für den nächsten Arbeitsschritt? Und wer meldet frühzeitig, dass eine Vorleistung nicht stimmt? Gerade bei Umbauten und Ausbauarbeiten entscheidet diese Abstimmung darüber, ob fünf gute Handwerker ein gutes gemeinsames Ergebnis hinterlassen.

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Gefälschte QR-Codes: So funktioniert Quishing und so schützen Sie sich vor Betrug

QR-Codes sind schnell, praktisch und längst Teil des Schweizer Alltags. Sie stehen an Parkuhren, auf Rechnungen, Speisekarten, Plakaten oder Paketbenachrichtigungen. Genau diese Gewohnheit nutzen Kriminelle aus: Gefälschte Codes führen auf täuschend echt gestaltete Internetseiten, die Kreditkartendaten, Passwörter oder Sicherheitscodes abfragen. Diese Betrugsform wird Quishing genannt: eine Kombination aus «QR-Code» und «Phishing». Besonders tückisch ist, dass einem QR-Code von aussen nicht anzusehen ist, welches Ziel er enthält. Mit einigen einfachen Kontrollen lässt sich das Risiko jedoch deutlich reduzieren.

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Kinder-Smartwatch von TCL verbindet Schulweg, Sicherheit und Selbstständigkeit

Plötzlich fahren die Kinder mit dem Bus zur Schule, gehen allein zum Fussballtraining oder besuchen nach dem Unterricht die neuen Freunde. Diese Momente sind für die Kinder ein wichtiger Teil des Aufwachsens, stellen Eltern jedoch vor ein bekanntes Dilemma: Sie möchten mit ihren Kindern in Verbindung bleiben und sicher gehen, dass sie gut unterwegs sind. Eine kurze Nachricht, wenn das Training länger dauert, ein Anruf, um mitzuteilen, dass sie gut angekommen sind oder wann sie abgeholt werden sollen, kann für Eltern die Organisation schon erleichtern.

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Neues Schuljahr 2026/27 gestartet: Warum der Schulbeginn für Kinder so wichtig ist

Für Hunderttausende Kinder und Jugendliche in der Schweiz hat das Schuljahr 2026/27 begonnen. Nach den Sommerferien kehren Stundenpläne, Hausaufgaben und feste Tagesstrukturen zurück. Für viele Kinder bedeutet der Schulstart jedoch weit mehr als das Ende der Ferien: Er markiert einen wichtigen Entwicklungsschritt, bringt neue soziale Erfahrungen und stellt besonders Erstklässlerinnen und Erstklässler vor ganz neue Herausforderungen.

Einen einheitlichen ersten Schultag gibt es in der Schweiz nicht. Die Ferien und damit auch der Unterrichtsbeginn werden von den Kantonen und teilweise den Gemeinden festgelegt. Im deutschsprachigen Teil des Kantons Bern begann das neue Schuljahr beispielsweise bereits am 10. August, im Kanton Zürich am 17. August. Inzwischen ist der Schulbetrieb in grossen Teilen der Schweiz wieder angelaufen.

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Pudel vor Retriever: Diese Hunderassen werden weltweit besonders häufig fotografiert

Hundefans wissen es längst: Der eigene Vierbeiner gehört zu den beliebtesten Motiven in der Smartphone-Galerie. Doch welche Hunderassen landen tatsächlich besonders häufig vor der Kamera? Die Foto-Plattform Popsa hat Millionen Kundenfotos aus den Jahren 2024 und 2025 analysiert und daraus ein weltweites Ranking erstellt.

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Analphabetismus in der Schweiz 2026: Wenn Lesen im Alltag zur Hürde wird

Analphabetismus in der Schweiz – gibt es das 2026 tatsächlich noch? Ja, allerdings ist der klassische Begriff oft irreführend. Nur ein Teil der Betroffenen kann überhaupt nicht lesen oder schreiben. Viel häufiger sind geringe Lese- und Schreibkompetenzen: Menschen können einfache Texte verstehen, stossen bei Formularen, Anleitungen oder komplexeren Informationen jedoch rasch an ihre Grenzen. Aktuelle Zahlen zeigen, dass dies in der Schweiz keineswegs ein Randphänomen ist.

Nach den jüngsten umfassenden Daten des Bundesamtes für Statistik verfügen rund 22 Prozent der 16- bis 65-Jährigen über geringe Lesekompetenzen. Das entspricht ungefähr 1,25 Millionen Menschen. Grundlage sind die Schweizer Ergebnisse der internationalen PIAAC-Erhebung zu den Kompetenzen Erwachsener.

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Baustellen-Sommer 2026: Hier wird in der Schweiz derzeit besonders intensiv gebaut

Wer Ende August 2026 durch die Schweiz fährt, kommt an Baustellen kaum vorbei. Auf Autobahnen, an Bahnhöfen, in Städten und auf wichtigen Nord-Süd-Achsen wird derzeit aussergewöhnlich intensiv gebaut. Besonders betroffen sind die A1 zwischen Luterbach und Härkingen, die A2 rund um den Gotthard und im Baselbiet, die A6 zwischen Thun und Spiez sowie mehrere Abschnitte der A9 im Wallis.

Gleichzeitig laufen grosse Bahnprojekte im Raum Zürich, Bern und im Tessin. Viele Arbeiten werden bewusst in den Sommer gelegt – gerade dann, wenn das Wetter günstiger ist und sich umfangreiche Eingriffe technisch überhaupt ausführen lassen.

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KI bei den Hausaufgaben: Lernhilfe oder Schummeln? Leitfaden für Eltern und Schüler

Die Hausaufgabe ist in fünf Minuten fertig, obwohl eben noch kein Anfang da war. Der Text klingt glatt, die Rechnung stimmt, doch beim Erklären wird es plötzlich still. Generative KI macht solche Situationen möglich. Sie kann aber genauso geduldig erklären, Übungen erfinden und beim Sortieren von Gedanken helfen. Ob sie Lernhilfe oder Schummelzettel ist, entscheidet deshalb weniger das Programm als die Art, wie es eingesetzt wird. Eine brauchbare Grundregel lautet: KI darf den Denkweg begleiten, aber nicht die eigene Leistung ersetzen. Kinder sollten verstehen, prüfen und selbst formulieren können, was am Ende im Heft oder in der Datei steht. Dazu braucht es klare Absprachen mit der Schule, einen vorsichtigen Umgang mit persönlichen Daten und Aufgaben, bei denen das Kind aktiv bleibt.

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Unsichtbare Leitungen finden: Sicher bohren ohne teure Schäden

Ein Bohrloch ist schnell gesetzt. Hinter Verputz, Platten oder Beton können jedoch Stromkabel, Wasserrohre, Heizleitungen, Armierungen und tragende Einlagen liegen. Ein Treffer gefährdet Menschen, unterbricht den Betrieb und kann eine kleine Montage in eine aufwendige Öffnung der Wand verwandeln. Belastbare Prävention entsteht deshalb aus mehreren Bausteinen: Bestandsunterlagen, Sichtprüfung, geeignete Ortungstechnik und eine konsequente Bewertung unsicherer Resultate. Leitungssucher erleichtern diese Arbeit, besitzen aber technische Grenzen. Je nach Messprinzip reagieren sie auf Metall, elektrische Felder, Materialunterschiede oder Wärme. Kunststoffrohre, spannungslose Kabel, feuchte Baustoffe und dicht bewehrter Beton können Anzeigen verfälschen oder Objekte verbergen. Fachgerechtes Vorgehen bedeutet daher, Messwerte als Indizien zu behandeln und bei widersprüchlichen Befunden auf das Bohrloch zu verzichten oder eine vertiefte Bauwerksdiagnostik einzusetzen.

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Wenn das Haustier stirbt: Warum der Abschied von Hund und Katze so tief berühren kann

Rund jeder fünfte Haustierbesitzer gibt an, mehr um sein Haustier als um einen nahestehenden Menschen getrauert zu haben. Warum bauen Menschen eine so starke Beziehung zu Haustieren auf? „rec.“-Reporterin Lia Perbo spricht mit Betroffenen und einem Tierarzt über die Trauer um verstorbene Haustiere. „Ob ein Mensch stirbt oder ein Tier – das macht gar keinen Unterschied“, sagt ein Mann an einem Trauergottesdienst für Tiere. Er habe selbst schon erlebt, dass er um ein Tier mehr getrauert habe als um einen Menschen. Auch der Tierarzt Bronek Nowicki erlebt hautnah mit, wie eng viele Menschen mit ihren Tieren verbunden sind. Er macht Hausbesuche und hat schon über tausend Tiere eingeschläfert. Dennoch gehen die Einsätze nicht spurlos an ihm vorbei: „Auch wenn ein Tier ein volles, schönes Leben hinter sich hatte – es ist trotzdem immer schwierig.“

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Schweizer Nati vor der Nations League – diese sechs Spiele stehen als Nächstes an

Nach der Weltmeisterschaft richtet sich der Blick der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft bereits auf die nächsten Pflichtspiele. Ende September beginnt für die Schweiz die neue Kampagne in der UEFA Nations League. Innerhalb von weniger als zwei Monaten stehen gleich sechs Partien gegen Nordmazedonien, Schottland und Slowenien auf dem Programm. Die ersten beiden Begegnungen werden auswärts ausgetragen, danach folgen zwei Heimspiele in Luzern.

Die nächste Partie der Schweizer A-Nationalmannschaft findet am Samstag, 26. September 2026, statt. Um 20.45 Uhr trifft die Schweiz im Todor-Proeski-Stadion in Skopje auf Nordmazedonien. Nur drei Tage später wartet bereits die nächste Aufgabe: Am Dienstag, 29. September, spielt die Nati um 20.45 Uhr im Hampden Park gegen Schottland.

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Blizz expandiert schweizweit: WWZ bietet Internet mit bis zu 10 Gbit/s zum Fixpreis an

Die Telekommarke von WWZ bietet ihre Internet-Abos ab dem 24. August 2026 in weiten Teilen der Schweiz an. Je nach verfügbarer Infrastruktur sind Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s möglich. WWZ erweitert ihr Internetangebot von Blizz über das bisherige WWZ-Versorgungsgebiet hinaus. Möglich wird dies durch Kooperationen mit verschiedenen Netzbetreibern. Kundinnen und Kunden in weiten Teilen der Schweiz können damit neu Internet-Abos von Blizz beziehen.

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Gemüse-Saisonkalender Schweiz: Was von August bis Juli Saison hat

Im August ist die Auswahl an Schweizer Gemüse besonders gross. Tomaten, Gurken, Peperoni, Auberginen und Zucchetti stehen neben Bohnen, Broccoli, Blumenkohl, Fenchel, Rüebli, Krautstiel und den ersten Kürbissen. Wenige Wochen später verändert sich das Bild: Im Herbst gewinnen Kohl, Wurzelgemüse und lagerfähige Sorten an Bedeutung, im Winter bestimmen Lauch, Randen, Pastinaken, Federkohl, Rosenkohl und Knollensellerie die Küche. Ab März und April kommen frische Blattgemüse, Radieschen und Spargeln zurück, bevor der Frühsommer erneut die grosse Gemüsevielfalt eröffnet. Dieser grosse Saisonratgeber folgt dem Schweizer Gemüsejahr bewusst von August bis Juli. Grundlage sind die Saisonangaben der Schweizer Gemüseproduzenten, ergänzt und gegengeprüft mit aktuellen Schweizer Saisonkalendern. Aufgeführt werden ausschliesslich Gemüse und Salate: Früchte und Beeren erhalten einen eigenen Saisonratgeber, Pilze und Küchenkräuter bleiben ebenfalls draussen. Rhabarber ist botanisch ein Gemüse und wird deshalb hier eingeordnet. Bei einzelnen Sorten umfasst „Saison“ neben der frischen Ernte auch Schweizer Lagerware oder geschützten Anbau. Erntebeginn und Ernteende können sich je nach Witterung, Region und Höhenlage von Jahr zu Jahr etwas verschieben.

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Gesunde Znüni, die Kinder wirklich essen: schnelle Ideen und Wochenplan

Eine Znünibox kann ernährungsphysiologisch noch so durchdacht sein: Wenn Gurkenstücke, Brot und Apfelschnitze am Nachmittag unangetastet wieder nach Hause kommen, hat sie ihren Zweck verfehlt. Ein gutes Znüni muss deshalb zwei Anforderungen gleichzeitig erfüllen. Es soll den Vormittag sinnvoll ergänzen und so zusammengestellt sein, dass ein Kind es in einer kurzen Schulpause tatsächlich essen kann. Dafür braucht es weder dekorierte Brottiere noch jeden Morgen neue Rezepte. Vertraute Lebensmittel, kleine Portionen und eine einfache Kombination aus Früchten oder Gemüse und einer sättigenden Ergänzung funktionieren im Familienalltag meist besser. Auch der Preis muss nicht hoch sein. Saisonale Äpfel, Birnen, Rüebli, Gurken, Ruchbrot, Haferflocken, Naturejoghurt oder ein Stück Käse lassen sich vielseitig kombinieren und mehrfach verwenden. Ein Wochenplan verhindert, dass für fünf Schultage fünf komplett unterschiedliche Snackwelten eingekauft werden. Entscheidend bleibt der Appetit des Kindes: Nach einem ausgiebigen Frühstück reicht manchmal eine Frucht, nach einem kleinen Zmorge, frühem Schulbeginn oder einem aktiven Vormittag darf das Znüni gehaltvoller ausfallen.

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